Spermidin: Fasten ohne Verzicht?

Ob Intervallfasten oder Heilfasten – die Liste möglicher Fastenmethoden ist lang, und der zeitliche begrenzte Verzicht auf Nahrung liegt im Trend. Wer seine Nahrungsaufnahme nicht einschränken will, aber trotzdem von den gesundheitlichen Vorteilen des Fastens profitieren möchte, könnte möglicherweise auf Spermidin zurückgreifen. Von Noreen Neuwirth.

Fasten: Gesundheit durch Verzicht

Eine Vielzahl an Studien hat inzwischen belegt: Die zeitlich begrenzte Nahrungs- bzw. Kalorienzufuhr kann mit zahlreichen gesundheitsförderlichen Effekten einhergehen (Fontana et al. 2010; Longo et al. 2014). Unter anderem kann so das Risiko für Diabetes Typ 2 und Kreislauf-Erkrankungen gesenkt werden. Möglicherweise ergeben sich auch Vorteile für die Krebsprävention.

Seit langem ist bekannt, dass eine zeitweise begrenzte Nahrungszufuhr die Lebensspanne von Fruchtfliegen, Würmern und Mäusen verlängert (Kaeberlein et al. 2020). Verantwortlich für diese Verlangsamung des Alterns ist unter anderem ein „Selbstreinigungsprozess der Zelle“, der als Autophagie bezeichnet wird (Chen et al. 2020; Madeo et al. 2015). Damit dieses zelleigene Recycling-Programm einsetzt, muss für mindestens 24 bis 48 Stunden auf eine Nahrungszufuhr verzichtet werden.

An dieser Stelle kommt Spermidin ins Spiel und sorgt für zunehmende Aufmerksamkeit: Spermidin soll genau diese Autophagie auslösen und die gesundheitlichen Effekte des Fastens hervorrufen können – und zwar ganz ohne Nahrungsverzicht (Eisenberg et al. 2009; Pietrocola et al. 2015).

Spermidin: Das Jungbrunnen-Supplement?

Spermidin ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die erstmals in Samenflüssigkeit nachgewiesen wurde – daher der Marketing-taugliche Name. Daneben findet sich Spermidin in allen lebenden Organismen und ist in zahlreichen Lebensmitteln weit verbreitet. Als sogenanntes kalorienrestriktives Mimetikum soll es eine Stoffwechsellage nachahmen, die sich normalerweise nur dann einstellt, wenn der Organismus fastet. Bislang ist allerdings nicht bekannt, wie viel von mit der Nahrung zugeführtem Spermidin überhaupt im Darm aufgenommen wird und in das Blut gelangt.

Ältere Studien deuten darauf hin, dass der Anteil des aufgenommenen Spermidins aus der Nahrung sehr gering ist (Milovic et al. 2001) und nur geringfügig durch Supplementation oder Ernährungsumstellungen verändert werden kann (Soda et al. 2009). Beispielsweise hatte der tägliche Verzehr von Spermidin-reichen Lebensmitteln über zwei Monate keinen Einfluss auf die Spermidin-Konzentration im Blut der Probanden (Soda et al. 2009).

Im Mausmodell jedoch schützt eine Spermidin-Supplementation vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hemmt den Abbau von Nervenzellen und verlangsamt Alterungsprozesse (Garcia-Prat et al. 2016). Mäuse entwickeln unter hochkalorischer und fettreicher Ernährung seltener Übergewicht, wenn sie gleichzeitig Spermidin erhalten (Fernandez et al. 2017).

Darüber hinaus kann Spermidin in Tierversuchen der Krebsentstehung vorbeugen (Gupta et al 2016; Pietrocola et al 2016; LaRocca et al 2013). Mäuse mit Lungenkrebs zeigten einen besseren Erfolg der Chemotherapie, wenn sie gleichzeitig eine Spermidin-Supplementation erhielten (Pietrocola et al 2016).

Anders als bei den Tierversuchen gibt es bisher nur sehr wenig Daten zu Spermidin-Wirkungen am Menschen. Einzelne Untersuchungen weisen hier auf eine reduzierte Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs bei Spermidin-reicher Ernährung hin (Eisenberg et al. 2016).

Sich vor Krankheiten schützen und das Altern durch die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels aufhalten – das klingt fast zu schön (und zu einfach), um wahr zu sein. Doch wie soll die scheinbare Verjüngungskur durch Spermidin funktionieren?

Autophagie – die Zelle räumt auf

Welche Mechanismen für die möglicherweise positiven Effekte von Spermidin verantwortlich sind, ist nicht vollständig geklärt. Nach aktuellen Forschungsergebnissen beruht die Wirkung des Spermidins hauptsächlich auf dessen Fähigkeit, die Autophagie in den Zellen anzuschalten. Dabei handelt es sich um ein kompliziertes und fein abgestimmtes „Entsorgungs- und Recycling-System“: Eingedrungene Krankheitserreger, fehlgefaltete Eiweiße sowie einzelne, nicht mehr funktionelle Zellbestandteile werden durch die Autophagie abgebaut und anschließend wiederverwertet.

Insbesondere während des Wachstums und der Spezialisierung von Zellen ist die Autophagie von großer Bedeutung. Darüber hinaus spielt sie eine wesentliche Rolle, wenn der Organismus Stress ausgesetzt ist. Es gibt zahlreiche Zustände, bei denen die Autophagie im Körper aktiviert wird:

  • körperliche Anstrengung/Sport
  • aktue Infektionen
  • chronisch-entzündliche Erkrankungen
  • Schwangerschaft
  • ausbleibende Nahrungszufuhr/Fasten

Ist die Autophagie gestört, werden anfallende Abfallprodukte oder eingedrungene Krankheitserreger nicht mehr ausreichend beseitigt. Damit würde die Entstehung von Krebs, chronischen Entzündungen und weiteren Erkrankungen begünstigt.

Vor diesem Hintergrund vermuten einige Forscher: Durch die gezielte Steigerung der Autophagie könnte es möglich sein, chronischen Erkrankungen vorzubeugen und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Spermidin-reiche Lebensmittel

Im menschlichen Körper tragen drei Quellen zur Gesamtmenge an Spermidin bei (Madeo et al. 2018):

  • körpereigene Spermidin-Produktion
  • Aufnahme von Spermidin über die Nahrung
  • Bildung von Spermidin durch Darmbakterien

Im Durchschnitt liegt die tägliche orale Spermidin-Zufuhr zwischen 7 mg und 25 mg. Die große Spannbreite ergibt sich vor allem aus der individuellen Lebensmittelauswahl (Atiya et al. 2011; Zoumas-Morse et al. 2007).

Spitzenreiter der Spermidin-reichen Nahrungsmittel sind Weizenkeime (Tab. 1). Aber auch reifer Käse, Pilze und Hülsenfrüchte gelten als gute Spermidin-Quellen (Atiya et al. 2011). Und die klassische mediterrane Ernährung enthält von Natur aus ebenfalls vergleichsweise große Mengen Spermidin.

Tabelle 1. Beispiele für den Gehalt an Spermidin in verschiedenen Lebensmitteln. Besonders reich an Spermidin sind Weizenkeime und alter Käse. Modifiziert nach Atiya et al. 2011.

Studien mit Menschen sind rar

Im Gegensatz zu den vollmundigen Marketingversprechen sind wissenschaftliche Studien, die den Effekt von Spermidin auf den Menschen untersuchen, bislang rar. Ihre Ergebnisse sind im Folgenden zusammengefasst.

Im Rahmen einer Beobachtungsstudie wurden die Essgewohnheiten von über 800 Probanden 15 Jahre lang ausgewertet. Diejenigen, die überdurchschnittlich viel Spermidin mit der Nahrung zu sich nahmen, litten seltener unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wiesen einen niedrigeren Blutdruck auf (Eisenberg et al. 2016). Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, müssen die Ergebnisse allerdings realistisch eingeordnet werden: Die Spermidin-Menge ist möglicherweise nur ein Marker für eine bestimmte, allgemein gesundheitsförderliche Ernährungsweise. Das heißt: Wenn eine Spermidin-reiche Ernährung mit Gesundheitsvorteilen verbunden ist, dann muss das nicht zwangsläufig am Spermidin liegen. Es könnte auch sein, dass die positiven Effekte durch die enthaltenen Ballaststoffe oder sekundären Pflanzenstoffe vermittelt werden.

In einer weiteren, 2018 veröffentlichten Pilotstudie wurde die Sicherheit eines Spermidin-reichen Weizenkeim-Extraktes an 30 Personen zwischen 60 und 80 Jahren untersucht (Schwarz et al. 2018). Die Probanden erhielten drei Monate lang entweder den Weizenkeim-Extrakt oder ein Placebo-Präparat. Zwischen den Probanden beider Gruppen wurden keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich gesundheitlicher Parameter festgestellt. Daraus leiten die Autoren ab, dass die in den Weizenkeim-Extrakten enthaltene Spermidin-Menge gut tolerierbar und sicher sei. Daneben wurde beobachtet, dass es in der Supplement-Gruppe eine tendenziell verbesserte Gedächtnisleistung gab (Wirth et al. 2018).

Darauf aufbauend wurde eine aktuell noch nicht abgeschlossene Studie begonnen, in der die Wirkung von Spermidin auf die Gedächtnisleistung und auf neuropsychologische Funktionen untersucht wird (Wirth et al. 2019). Hierbei nehmen 100 Probanden zwischen 60 und 90 Jahren, die unter selbst empfundener Gedächtnisverschlechterung leiden, ein Jahr lang entweder ein Spermidin-Supplement oder ein Placebo-Präparat ein. Mit den Ergebnissen dieser Studie wird Ende 2020 gerechnet.

Spermidin bei Krebs? Vorsicht!

Trotz der häufig beworbenen „Anti-Krebs-Effekte“ von Spermidin ist noch völlig unklar, ob sich eine erhöhte Spermidin-Zufuhr positiv oder negativ auf das Wachstum von Krebszellen auswirkt (Levy et al. 2017; Vargas et al. 2012). Dahinter steht die begründete Vermutung, dass eine verstärkte Autophagie das Tumorwachstum möglicherweise fördern könnte. Entscheidend für die letztendliche Wirkung sind zahlreiche Einflussfaktoren, z. B. die Tumorart, das Tumorstadium, die tumorbiologische Charakteristik sowie die Art der Krebstherapie.

Und in der Tat gibt es auch andere Warnhinweise: Verschiedene Studien zeigen, dass eine hochregulierte körpereigene Spermidin-Synthese mit krankhaften Veränderungen im Zusammenhang steht (Cheng et al. 2015; Park et al. 2013; Liu et al. 2008;). Eine erhöhte Spermidin-Konzentration im Blut ist demnach nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem guten Gesundheitszustand.

Fazit: Teure Supplemente mit unklarem Nutzen

Spermidin wird im Marketing gerne als „Anti-Aging-Food“ unter den Nahrungsergänzungsmitteln angepriesen. Werbeslogans wie „forever young“ oder „Der Jungzellen-Effekt“ suggerieren einen wissenschaftlich nachgewiesenen Gesundheitsvorteil. Von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) sind für Spermidin allerdings keinerlei gesundheitsbezogene Angaben (sog. Health Claims) zugelassen (Martinez & Siani 2017). Vor allem aus Gründen des Verbraucherschutzes dürfen gesundheitsbezogene Angaben wie „Spermidin verlangsamt die Zellalterung“ erst verwendet werden, wenn es wissenschaftliche Nachweise für diese Behauptung gibt. Und das ist aktuell nicht der Fall.

Wissenschaftlich gesehen ist Spermidin eine extrem spannende Substanz, deren Wirkungen intensiv erforscht werden. Ob eine Spermidin-Supplementation für den Menschen von Vorteil ist (und falls ja, in welcher Dosierung), kann aufgrund der aktuell äußert dünnen Studienlage nicht beantwortet werden. Gleiches gilt für die mit einer Daueranwendung möglicherweise verbundenen Gesundheitsrisiken. Wegen der potenziell sogar schädlichen Effekte sollten Krebspatienten sicherheitshalber keine hochdosierten Spermidin-Supplemente einnehmen. 

Bis aussagekräftige wissenschaftliche Ergebnisse vorliegen, kann man aber auf einfache, natürliche und kostengünstige Weise die Spermidin-Konzentration im Körper steigern: Entweder durch gezielte Auswahl Spermidin-reicher Lebensmittel oder durch Sport – denn auch der kurbelt die körpereigene Spermidin-Synthese ordentlich an.

5 Kommentare

  1. Hallo.
    Sehr interessant. Hatte ich anno domini mal drüber gehört und war zugegeben auch just über den Namen gestolpert;-)
    Wenn durch Sport der Körper in – mutmaßlich – bestmöglich gesunder Dosierung selber Spermidin produziert, erklären sich hierüber dann AUCH die zahlreichen positiven Effekte durch Sport?
    Klingt mir zumindest so, eben weil Sport ja – je nach Art und Intensität – gerade Herz-Kreislauf förderlich ist und vielfach auch als (unterstützende) Maßnahme gegen Krebs anempfohlen wird.
    Insofern dann irritiert, dass gerade bezogen auf Krebs die größten Fragezeichen vorherrschen.
    „Wissenschaftlich ist Spermidin eine extrem spannende Substanz, deren Wirkungen intensiv erforscht werden.“ vs. „Ob eine Spermidin-Supplementation für den Menschen von Vorteil ist (und falls ja, in welcher Dosierung), kann aufgrund der aktuell äußert dünnen Studienlage nicht beantwortet werden.“
    INTENSIV ERFORSCHT vs. äußerst dünne Studienlage
    Wie wird denn ohne / fast keine Studie erforscht?:)
    Und liegt es wieder mal alleinig am Geld, dass man nicht vermehrt am Menschen forscht, nur Ergebnisse an ihm wirklich weiterhelfen?
    Denn all das mit den armen Tieren führt ja sowieso nur dazu, dass es marketingmäßig aufgebläht wird, so wenig man sich gewiss sein kann (darf), was und wieviel denn überhaupt übertragbar ist.
    Maus bleibt Maus, wenn auch immerhin Säugetier; Wurm ist nicht einmal das.
    Und trotzdem diffundieren solche menschenirrelevanten Ergebnisse dann immer in eine überhaupt nicht orientierte Öffentlichkeit, die sich dann freimütig nach Bedarf erhofft oder/und Anbietern auf den Leim geht.
    Solange man Menschen OHNE KREBS rekrutiert, wäre doch auch nach jetzigem Stand nichts Negatives zu befürchten, würde man hier A) mittels Sport, B) mittels gezielter Ernährung, C) mittels Supplementation und D) versus Kontrollgruppe (irgendwie einfach so wie immer frei Schnauze) über überschaubare Zeiträume bestimmte Parameter abfragen.

    Bester Gruß
    Dominic

    1. Die beiden Beschreibungen sind gar kein Widerspruch:
      „Wissenschaftlich ist Spermidin eine extrem spannende Substanz, deren Wirkungen intensiv erforscht werden.“ vs. „Ob eine Spermidin-Supplementation für den Menschen von Vorteil ist (und falls ja, in welcher Dosierung), kann aufgrund der aktuell äußert dünnen Studienlage nicht beantwortet werden.“
      Spermidin wird aktuell (laufende Forschung) sehr intensiv untersucht, aber die Ergebnisse dieser Untersuchungen (insbesondere Daten am Menschen) liegen einfach noch nicht vor. Das heißt, es wird noch ein paar Jahre dauern, bis die aktuellen Forschungen zu aussagekräftigen Ergebnissen führen werden.

      1. Herzlichen Dank für den fundierten Artikel! Eine Frage habe ich noch zur Autophagie. Hier ist von mindestens 24h Nahrungskarenz die Rede, die eingehalten werden muss, um Autophagie zu bewirken. Mir ist aus anderen wissenschaftlichen Artikeln bekannt, dass der Prozess schon ab einer Fastenphase von 12 Stunden in den Gang gesetzt wird, optimal seien aber 14 Stunden?

        1. „In Gang gesetzt“ ab ca. 12 Stunden ist richtig, aber sowohl der Abfall der IGF-1-Konzentrationen als auch der Anstieg der Ketonkörper-Konzentrationen erreicht sein Maximum erst ungefähr nach 24 Stunden (Patel et al. 2019). Das ist allerdings nur ein grober Richtwert, der von vielen verschiedenen Dingen abhängt. Das auf die Stunde genau zu terminieren oder vorherzusagen ist unmöglich. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass es mindestens 12-14 Stunden sein müssen, damit die relevanten Prozesse starten, und der volle metabolische Effekt beginnt dann circa (!) ab 20 Stunden.

  2. Hallo erneut
    und Danke für obige einordnende Antwort.
    Mir ist noch eine „Nebenwirkung“ von (getrockneten!) Weizenkeimen als DIE Spermidin-Nahrungsquelle umwegig bekanntgeworden: 100g Weizenkeime werden zu 843mg Harnsäure verstoffwechselt (enthalten also rund 281mg Purine). Das ist für Pflanzen sehr viel und ist für Gicht-Patienten / Menschen mit dauerhaft erhöhten Harnsäurewerten relevant
    https://www.bzfe.de/forum/index.php/forum/showExpMessage/id/43252/page1/28/searchstring/+/forumId/3
    Da Weizenkeime obendrein recht viele B-Vitamine enthalten, wären zwar eh nur rund 50g täglich sinnvoll, um hierüber nicht dauerhaft über 100% Tagesbedarf zu liegen, aber auch 140mg Pruine / 421mg Harnsäure bleiben viel.
    So sehr man damit seine Spermidin-Zufuhr steigert, so sehr auch die von Purinen.
    Ist daher abzuwägen, ob man die m.E. zahlreichen Vorteile von Weizenkeimen „in Kauf nehmen“ kann und will (28% Proteine, 16% Ballaststoffe, nur <40% Kohlenhydrate, 900mg Kalium/100g, viele B-Vitamine und Spermidin).

    Für mich relevant, da ich weitgehend vegan esse, Weizenkeime wegen besagter Inhaltsstoffe bevorzugt in den Speiseplan eingebaut habe, aber auch erhöhte Harnsäurewerte habe. Eigentlich gerade vegane Ernährung diesbzgl. sehr vorteilhaft (vglw. geringe Purinzufuhr), aber anscheinend mit einigen Peaks, die man erst einmal kennen muss, um sie vermeiden/reduzieren zu können. Und wenn man die Weizenkeime noch mit Obst isst, also Fructose gleichzeitig aufnimmt, die die Harnsäure-Ausscheidung eher mindern soll, kombiniert sich da Unvorteilhaftes und der schöne Spermidin-Traum zerplatzt an anderer Stelle…

    Bester Gruß

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